...Ich komme aus der Schweiz, aus einer Musikerfamilie, bin ein Landei, aus einem 300 Seelendorf, aus der Region Bern, mit mehr Kühen als Menschen und habe einen spanischen Vor- und hebräischen Nachnamen, Marysol Schalit. Ich liebe es Momente aus dem Alltag, vor allem aus der Natur, auf Fotos oder malend/skizzierend auf Papier festzuhalten und ich tanze fürs Leben gern. Ausserdem liebe ich es sehr, in der Natur zur Ruhe zu kommen, die Stille zu fühlen, über Hügel und Berge zu wandern, dem Meeresrauschen zu lauschen und die Aussicht zu geniessen...

Klassischer Gesang und Oper waren früher gar nicht mein Ding, ich wollte unbedingt Schauspielerin oder Tänzerin werden. Doch das Schicksal hatte einen anderen Plan und so bin ich heute eine leidenschaftliche, stabile, intuitive, zuverlässige und flexible Sängerdarstellerin, mit der Stimmlage Sopran ;). Ich habe 14 Jahre Bühnen- und Konzerterfahrung, liebe szenische, wie auch musikalische Herausforderungen und bin offen und neugierig für Neues, wie auch ganz Unbekanntes. Die Oper verwandelte sich für mich in ein faszinierendes Gesamtkunstwerk, in welchem Gesang, Musik und Schauspiel gleichwertig miteinander verschmelzen und sich gegenseitig wunderbar bereichern und ergänzen.

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Zu den Videos
"Allen voran begeistert Marysol Schalit in der Titelpartie (Lulu). Ihre differenzierte Ausgestaltung fesselt mit glasklarer Stimme, die keine technischen Grenzen zu kennen scheint."
Orpheus Magazin // Theater Bremen
„Marysol Schalit spielt diese Facetten engagiert aus, ihr wunderschöner, ausdrucksstarker Sopran blüht erneut hörenswert auf..." Füchslein Schlaukopf
Das Opernglas // Theater Bremen
... "Ein Glücksfall war Marysol Schalit als Simplicius, ihr runder, klarer und facettenreich leuchtender Sopran bezauberte. Sie verkörperte die Unschuld des Protagonisten mit berührender Authentizität"...
Deutschlandfunk // Theater Bremen
"...Dem Zauber ihrer Stimme (Marysol Schalit, Füchslein Schlaukopf) kann keiner entrinnen..."
taz // Theater Bremen
"...ein gefestigter, dramatisch grundierter Sopran, dem allerdings auch die Ausflüge in stratosphärische Höhenregister makellos gelingen. Dazu ist sie eine Darstellerin von starker Ausstrahlung. Insgesamt eine Idealbesetzung." Lulu
Opernwelt // Theater Bremen
...Herausragend war an diesem Abend Marysol Schalit in der Titelpartie, die sowohl stimmlich als auch darstellerisch Schlaukopfs Freiheitsdrang und Respektlosigkeit glaubwürdig verkörperte.
IOCO // Theater Bremen
"Ihr wundervoller, lyrischer Sopran sorgte abschließend mit dem Wunderhorn-Lied „Das himmlische Leben“ für rührende Momente..."
Klassik begeistert // Musikverein Wien Tonkünstler-Orchester
"...Marysol Schalit, die eine atemberaubende Susanna ist..."
Taz // Theater Bremen
"Mit ihrer jugendlichen Erscheinung meistert Marysol Schalit in der schwierigen Titelrolle (Lulu) diese keineswegs einfache Aufgabe."
Der neue Merker // Theater Bremen
"À Gretel (Marysol Schalit), la clarté et la fraîcheur d’un soprano aux aigus cristallins et les joies toute simples d’une petite fille qui aime chanter, jouer, danser..."
ResMusica // Opéra National de Lorraine, Nancy
"Diese Sängerin hat sich mit dieser Partie (Alcina) über „Nacht“ in die 1. Liga gesungen."
Ihr Opernratgeber // Theater Bremen
…die hinreißend bewegliche und verführerische Marysol Schalit als Fuchsfrau, die nicht nur den Förster um seine nächtliche Traumruhe bringt, sondern auch einen verliebten Fuchsmann... Abgesehen von ihrer Schläue, mit der sie Menschen und Tiere umgarnt und in höchsten Tönen zu verlocken versteht – ... Ihrem eigenen Schicksal allerdings wird sie nicht entgehen können.
Theater im Visier // Theater Bremen
"Marysol Schalit brilliert als Adina mit ihrem volltönenden, warmen und die diversen Ausschmückungen mühelos meisternden Sopran"
Weser Kurier // Theater Bremen
"Vielleicht eine der besten Interpretinnen dieser Rolle in den vergangenen Jahrzehnten” (Alcina)
Ihr Opernratgeber // Theater Bremen
"... so spielt (und singt) Marysol Schalit diese Rolle (das schlaue Füchslein) auch selbst dann noch, als der Förster sie mit einem Seil an sich ‚gekettet‘ und ihr die Schuhe übergestreift hat: mit Grandezza und unbändiger Kraft, wendig, sprudelnd, energiegeladen, sich jeder Domestizierung widersetzend, kurz: anarchistisch.“
Opernwelt // Theater Bremen
"...betörend Marysol Schalit als Pamina..."
Neue Musikzeitung // Theater Bremen
"... Marysol Schalit natürlich als facettenreiche, blühende Pamina..."
Weser Kurier // Theater Bremen
"...Marysol Schalit & Kai Kluge sind ein ausserordentlich harmonisierendes Duo....Frau Schalit seit Jahren nicht ohne Grund der Stern im Ensemble, der über alle Massen leuchtet, und ihre grosse Verzweiflungsarie, die Pamina nahe an ihren Tod bringt, verklingt so rührend und erschütternd..."
Theater im Visier // Theater Bremen

News

NOMINIERT für den PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTEN KRITIK

November 17, 2025

Unsere neue CD-Aufnahme der Oper "ARGENORE" von Wilhelmine von Bayreuth @COVIELLO CLASSICS wurde für den Preis der deutschen Schallplatten Kritik nominiert.
Mit dem Göttinger Barockorchester unter der Leitung von Antonius Adamske.
Die musikalische Entdeckung könnt ihr auf Spotify, YouTube, Apple Music online anhören, oder ganz altmodisch die CD direkt im Geschäft kaufen.
ARGENORE : Magdalena Hinz
ORMONDO: Marysol Schalit
PALMIDA. Pia Davila
LEONIDA: Gerald Thompson
MARTESIA: Lea Spohn
ALCASTO Janno Scheller
SPRECHERIN: Claudia Michelsen
Label: Coviello

DEBUT als BLANCHE in "DIALOGUES DES CARMÉLITES"

October 11, 2025

Debut als Blanche am Stadttheater Flensburg in der Regie von Hendrik Müller und der musikalischen Leitung von Harish Shankar.

Premiere 28.3.2026

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NEXT SEASON 2024/ 2025

October 11, 2025

DEBUT als IPHIGÉNIE in Iphigénie en Aulide in der Schweiz in BRIG

ELIAS Tonhalle Zürich / Münster Bern // Kammer Philharmonie Graubünden

DEBUT am VOLKSTHEATER WIEN / Villa Orlovsky

BRAHMS REQUIEM Reutlingen DE Württembergische Philharmonie

u.v.m.

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Termine

KRÖNUGSMESSE // W. A. Mozart

Sopran

Datum:  
Saturday, February 21, 2026
Beginn: 
19:30
Ort: 
Casino Bern

Philharmonie Baden-Baden
Schweizer Jugendchor
Sebastian Manz Klarinette
Marysol Schalit Sopran
Ulrike Malotta Mezzosopran
Franz Gürtelschmied
Tenor Flurin Caduff Bass
Manfred Obrecht Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu «Die Entführung aus dem Serail» KV 384
Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
Pause
Wolfgang Amadeus Mozart Ave verum corpus KV 618
«Alleluja» aus «Exsultate, jubilate» KV 165«
Dies Bildnis ist bezaubernd schön» aus «Die Zauberflöte» KV 620
Messe C-Dur KV 317 «Krönungsmesse»

Preise CHF 148 / 133 / 118 / 88 / 55 / 30

Veranstalter Obrasso Concerts

Tickets

KRÖNUGSMESSE // W. A. Mozart

Sopran

Saturday
21.2.2026
Casino Bern
weitere Informationen

DIALOGUES DES CARMÉLITES // F. Poulenc // PREMIERE

Blanche

Datum:  
Saturday, March 28, 2026
Beginn: 
19:00
Ort: 
Stadttheater Flensburg

(GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN)

Oper in drei Akten von Francis Poulenc

Libretto vom Komponisten nach dem Drama von Georges Bernanos, für die Oper adaptiert mit Genehmigung von Emmet Lavery,
basierend auf der Novelle „Die Letzte am Schafott“ von Gertrud von le Fort sowie einem Drehbuch von P. Raymond Bruckberger und Philippe Agostini

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die Französische Revolution ist in vollem Gange. Die junge Adelige Blanche leidet unter ständigen Ängsten, die von den Unruhen auf den Straßen bis ins Unerträgliche aufgepeitscht werden. Sie beschließt, im Kloster der Karmeliterinnen von Compiègne als Ordensschwester vor der Welt zu fliehen. Aber auch vor den Klostermauern macht die Revolution nicht halt. Als sich die Nonnen weigern, ihr Gelübde zu brechen und den Orden zu verlassen, wie es die Revolutionsgarde verlangt, werden sie zum Tod unter der Guillotine verurteilt. Blanche flieht: vor dem Tod, vor der Angst – von Beginn an aber eigentlich vor dem Leben. Im letzten Moment kehrt sie zurück, um mit ihren Schwestern im Glauben den Opfertod zu teilen. Singend besteigen sie das Schafott.

Mit diesem Schluss gelang Francis Poulenc eine der ergreifendsten Szenen der gesamten Musiktheaterliteratur. In seiner einzigen abendfüllenden Oper setzt sich der Komponist mit der wahren Geschichte der „Märtyrerinnen von Compiègne“ auseinander. Die Oper lotet wie kaum eine andere in teils schwelgerischer Melodik die Verwerfungen einer zutiefst verunsicherten und verletzten Seele aus. Sie wurde 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführt und ist nun erstmals am Schleswig-Holsteinischen Landestheater zu sehen.

Leitung

Musikalische Leitung: Harish Shankar (Termine) / Sergi Roca Bru(Termine)

Inszenierung: Hendrik Müller

Bühne: Rifail Ajdarpasic

Kostüme: Ariane Isabell Unfried

Choreinstudierung: Avishay Shalom

Dramaturgie: Maximilian Eisenacher

Mit

Der Marquis de la Force: Kai-Moritz von Blanckenburg

Blanche, seine Tochter: Marysol Schalit

Der Chevalier, sein Sohn: Dritan Angoni

Madame de Croissy, Priorin: Itziar Lesaka

Madame Lidoine, neue Priorin: Menna Cazel

Mutter Marie, Novizenmeisterin: Vera Semieniuk

Schwester Constance, Novizin: Anna Avdalyan

Mutter Jeanne: Anna Grycan

Schwester Mathilde: Anna Stepanets

Der Beichtvater des Karmel: Christian Alexander Müller

Zwei Kommissare: Mikołaj Bońkowski, Xiaoke Hu

Offizier / Kerkermeister / Thierry / M. Javelinot:Mikołaj Bońkowski

Statisterie, Opernchor und Extrachor, Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester

Tickets

DIALOGUES DES CARMÉLITES // F. Poulenc // PREMIERE

Blanche

Saturday
28.3.2026
Stadttheater Flensburg
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@marysolschalitMarysol SchalitMarysol Schalit