...Ich komme aus der Schweiz, aus einer Musikerfamilie, bin ein Landei, aus einem 300 Seelendorf, aus der Region Bern, mit mehr Kühen als Menschen und habe einen spanischen Vor- und hebräischen Nachnamen, Marysol Schalit. Ich liebe es Momente aus dem Alltag, vor allem aus der Natur, auf Fotos oder malend/skizzierend auf Papier festzuhalten und ich tanze fürs Leben gern. Ausserdem liebe ich es sehr, in der Natur zur Ruhe zu kommen, die Stille zu fühlen, über Hügel und Berge zu wandern, dem Meeresrauschen zu lauschen und die Aussicht zu geniessen...

Klassischer Gesang und Oper waren früher gar nicht mein Ding, ich wollte unbedingt Schauspielerin oder Tänzerin werden. Doch das Schicksal hatte einen anderen Plan und so bin ich heute eine leidenschaftliche, stabile, intuitive, zuverlässige und flexible Sängerdarstellerin, mit der Stimmlage Sopran ;). Ich habe 12 Jahre Bühnen- und Konzerterfahrung, liebe szenische, wie auch musikalische Herausforderungen und bin offen und neugierig für Neues, wie auch ganz Unbekanntes. Die Oper verwandelte sich für mich in ein faszinierendes Gesamtkunstwerk, in welchem Gesang, Musik und Schauspiel gleichwertig miteinander verschmelzen und sich gegenseitig wunderbar bereichern und ergänzen.

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Zu den Videos
"Allen voran begeistert Marysol Schalit in der Titelpartie (Lulu). Ihre differenzierte Ausgestaltung fesselt mit glasklarer Stimme, die keine technischen Grenzen zu kennen scheint."
Orpheus Magazin // Theater Bremen
„Marysol Schalit spielt diese Facetten engagiert aus, ihr wunderschöner, ausdrucksstarker Sopran blüht erneut hörenswert auf..." Füchslein Schlaukopf
Das Opernglas // Theater Bremen
... "Ein Glücksfall war Marysol Schalit als Simplicius, ihr runder, klarer und facettenreich leuchtender Sopran bezauberte. Sie verkörperte die Unschuld des Protagonisten mit berührender Authentizität"...
Deutschlandfunk // Theater Bremen
"...Dem Zauber ihrer Stimme (Marysol Schalit, Füchslein Schlaukopf) kann keiner entrinnen..."
taz // Theater Bremen
"...ein gefestigter, dramatisch grundierter Sopran, dem allerdings auch die Ausflüge in stratosphärische Höhenregister makellos gelingen. Dazu ist sie eine Darstellerin von starker Ausstrahlung. Insgesamt eine Idealbesetzung." Lulu
Opernwelt // Theater Bremen
...Herausragend war an diesem Abend Marysol Schalit in der Titelpartie, die sowohl stimmlich als auch darstellerisch Schlaukopfs Freiheitsdrang und Respektlosigkeit glaubwürdig verkörperte.
IOCO // Theater Bremen
"Ihr wundervoller, lyrischer Sopran sorgte abschließend mit dem Wunderhorn-Lied „Das himmlische Leben“ für rührende Momente..."
Klassik begeistert // Musikverein Wien Tonkünstler-Orchester
"...Marysol Schalit, die eine atemberaubende Susanna ist..."
Taz // Theater Bremen
"Mit ihrer jugendlichen Erscheinung meistert Marysol Schalit in der schwierigen Titelrolle (Lulu) diese keineswegs einfache Aufgabe."
Der neue Merker // Theater Bremen
"À Gretel (Marysol Schalit), la clarté et la fraîcheur d’un soprano aux aigus cristallins et les joies toute simples d’une petite fille qui aime chanter, jouer, danser..."
ResMusica // Opéra National de Lorraine, Nancy
"Diese Sängerin hat sich mit dieser Partie (Alcina) über „Nacht“ in die 1. Liga gesungen."
Ihr Opernratgeber // Theater Bremen
…die hinreißend bewegliche und verführerische Marysol Schalit als Fuchsfrau, die nicht nur den Förster um seine nächtliche Traumruhe bringt, sondern auch einen verliebten Fuchsmann... Abgesehen von ihrer Schläue, mit der sie Menschen und Tiere umgarnt und in höchsten Tönen zu verlocken versteht – ... Ihrem eigenen Schicksal allerdings wird sie nicht entgehen können.
Theater im Visier // Theater Bremen
"Marysol Schalit brilliert als Adina mit ihrem volltönenden, warmen und die diversen Ausschmückungen mühelos meisternden Sopran"
Weser Kurier // Theater Bremen
"Vielleicht eine der besten Interpretinnen dieser Rolle in den vergangenen Jahrzehnten” (Alcina)
Ihr Opernratgeber // Theater Bremen
"... so spielt (und singt) Marysol Schalit diese Rolle (das schlaue Füchslein) auch selbst dann noch, als der Förster sie mit einem Seil an sich ‚gekettet‘ und ihr die Schuhe übergestreift hat: mit Grandezza und unbändiger Kraft, wendig, sprudelnd, energiegeladen, sich jeder Domestizierung widersetzend, kurz: anarchistisch.“
Opernwelt // Theater Bremen
"...betörend Marysol Schalit als Pamina..."
Neue Musikzeitung // Theater Bremen
"... Marysol Schalit natürlich als facettenreiche, blühende Pamina..."
Weser Kurier // Theater Bremen
"...Marysol Schalit & Kai Kluge sind ein ausserordentlich harmonisierendes Duo....Frau Schalit seit Jahren nicht ohne Grund der Stern im Ensemble, der über alle Massen leuchtet, und ihre grosse Verzweiflungsarie, die Pamina nahe an ihren Tod bringt, verklingt so rührend und erschütternd..."
Theater im Visier // Theater Bremen

News

KURT-HÜBNER-PREISTRÄGERIN 2022

June 23, 2022

Verleihung durch die Bremer Theaterfreunde am 2. Juli um 20 Uhr im Kleinen Haus.

Der Kurt-Hübner-Preis der Bremer Theaterfreunde geht in diesem Jahr an die Sängerin Marysol Schalit.
Ich freue mich riesig über diese wundervolle Wertschätzung und Ehrung!

Kommt vorbei und feiert mit uns am 2. Juli am Theater Bremen im kleinen Haus!

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L`ELISIR D`AMORE Wiederaufnahme

March 2, 2022

19. Februar am Theater Bremen

Wiederaufnahme L`Elisir D`amore als Adina in der erfolgreichen Inszenierung von Michael Talke unter der musikalischen Leitung von Alice Meregaglia

Kommt vorbei, wir spielen noch bis Ende Juni Elisir!

Hier eine aktuelle Kritik....

NANNETTA DEBUT in FALSTAFF am THEATER BREMEN

February 11, 2022

Debut als Nannetta in der Inszenierung von Paul-Georg Dittrich unter der musikalischen Leitung von GMD Marko Letonja
Premiere 29.1.2022
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Termine

IMAGINE

Ein John Lennon Liederabend

Datum:  
Thursday, June 30, 2022
Beginn: 
19:30
Ort: 
Theater Bremen

mit: Annemaaike Bakker
Gitarre Thorsten Drücker
Rhythm guitar Andy Einhorn
Bass Heiko Pape
Drums Andy Pilger
Keyboards Hans-Jürgen Osmers, Donato Deliano
Martin Baum, Christoph Heinrich, Marysol Schalit, Bernd Hölscher, Opernchor des Theater Bremen, Bremer Philharmoniker

Musikalische Leitung Yoel Gamzou
Musikalische Arrangements Yoel Gamzou
Szenische Einrichtung Tom Ryser
Ausstattung Stefan Rieckhoff
Chor Alice Meregaglia
Dramaturgie Brigitte Heusinger
Licht Christian Kemmetmüller

Tickets

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Ein John Lennon Liederabend

Thursday
30.6.2022
Theater Bremen
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KURT-HÜBNER PREISVERLEIHUNG

Kleines Haus
Datum:  
Saturday, July 2, 2022
Beginn: 
20:00
Ort: 
Theater Bremen

Verleihung durch die Bremer Theaterfreunde am 2. Juli um 20 Uhr im Kleinen Haus.

Der Kurt-Hübner-Preis der Bremer Theaterfreunde geht in diesem Jahr an die Sängerin Marysol Schalit. Zum zweiten Mal wird auch ein Nachwuchspreis vergeben, den erhält die 25-jährige Shirin Eissa. Die Preisverleihung findet am Samstag, dem 2. Juli im Kleinen Haus statt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, es gibt Zählkarten an der Theaterkasse.

In der Jurybegründung zum Kurt-Hübner-Preis heißt es:

Seit der Spielzeit 2010/11 gehört die Sopranistin Marysol Schalit zum Musiktheaterensemble am Theater Bremen. Sie begeisterte unter anderen als Gilda („Rigoletto“), Musetta („La Boheme“) und Jenny Hill („Mahagonny“). In starker Erinnerung blieben ihre Verkörperungen der Titelpartien in Hartmanns „Simplicius Simplicissimus“ und Bergs „Lulu“. Eine weitere Titelpartie Marysol Schalits folgte mit Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ in der aktuellen Spielzeit. Tatjana Gürbacas kluge Regie und ein – allen voran: Marysol Schalit – spielfreudiges Ensemble schufen einen großen kleinen Opernabend.

Neben dieser Partie prägte Marysol Schalit als Pamina in Mozarts „Zauberflöte“ und Nannetta in Verdis „Falstaff“ zwei weitere spannende Opernproduktionen. Die Ansetzung dreier großer Partien in drei Neuinszenierungen in direkter Folge war der Pandemie geschuldet. Marysol Schalit begriff diese Herausforderung als Chance, die sie wunderbar zu meistern wusste. Vergessen werden sollten dabei nicht die Wiederaufnahmen „Liebestrank“ und „Imagine“. Wenn man so will: fünf Hauptrollen in einer Spielzeit!

Im Haus und beim Bremer Publikum gilt Marysol Schalit nicht nur stimmlich, sondern auch darstellerisch als ausgesprochen stark – Ausflüge in experimentellere Produktionen der Schauspielsparte wie „Faust hoch Zehn“ eingeschlossen.

Marysol Schalit wird das Theater Bremen mit dem Ende der Spielzeit als festes Ensemblemitglied verlassen. Für die Jury ist die Verleihung aber kein Abschiedsgeschenk, sondern die verdiente Würdigung einer beeindruckenden Leistung in der zu Ende gehenden Spielzeit – und eine herzliche Einladung, auch in Zukunft wieder am Theater Bremen vorbeizuschauen. Ein erster Gastauftritt ist für die kommende Spielzeit bereits geplant.

Marysol Schalit über die Auszeichnung: „Ich war so gerührt, als Michael Börgerding mir diese wunderschöne Nachricht überbrachte. Für mich ist es ein riesengroßes und besonderes Geschenk, diese wundervolle Wertschätzung und Ehrung in meinem letzten Ensemblejahr durch den Kurt-Hübner-Preis zu erhalten! Mir wurde gesagt, es sei kein Abschiedsgeschenk, sondern vielmehr eine herzliche Einladung, auch in Zukunft vorbei zukommen! Und so freue ich mich schon jetzt, als Gast in der nächsten Saison wieder in Bremen singen zu dürfen!“

Mit dem Kurt-Hübner-Preis zeichnen die Bremer Theaterfreunde e.V. seit 1996 jährlich eine besonders herausragende künstlerische Leistung am Theater Bremen aus. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde zuletzt an die Schauspielerin Nadine Geyersbach und den Schauspieler Alexander Swoboda (2016), an die Jungen Akteure (2017), an den Chor des Theater Bremen unter Leitung von Alice Meregaglia (2018), an den Schauspieler Simon Zigah (2019) und zuletzt an Hausregisseurin Alize Zandwijk (2020) verliehen. Benannt ist der Preis nach Kurt Hübner, der von 1962 bis 1973 Generalintendant am Theater Bremen war.

Der Nachwuchspreis der Bremer Theaterfreunde wurde 2020 zum ersten Mal vergeben, er ist ebenfalls mit 5000 Euro dotiert. Mit dem Preis sollen junge Theaterkünstler:innen ausgezeichnet werden, die aufgrund ihrer Leistung und Persönlichkeit als besonders förderungswürdig erscheinen. Er wird gemeinsam mit dem bereits 1996 ins Leben gerufenen Kurt-Hübner-Preis vergeben. Der erste Preisträger war Killian Farrell, in diesem Jahr ist es Shirin Eissa.

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KURT-HÜBNER PREISVERLEIHUNG

Saturday
2.7.2022
Theater Bremen
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