...Ich komme aus der Schweiz, aus einer Musikerfamilie, bin ein Landei, aus einem 300 Seelendorf, aus der Region Bern, mit mehr Kühen als Menschen und habe einen spanischen Vor- und hebräischen Nachnamen, Marysol Schalit. Ich liebe es Momente aus dem Alltag, vor allem aus der Natur, auf Fotos oder malend/skizzierend auf Papier festzuhalten und ich tanze fürs Leben gern. Ausserdem liebe ich es sehr, in der Natur zur Ruhe zu kommen, die Stille zu fühlen, über Hügel und Berge zu wandern, dem Meeresrauschen zu lauschen und die Aussicht zu geniessen...
Klassischer Gesang und Oper waren früher gar nicht mein Ding, ich wollte unbedingt Schauspielerin oder Tänzerin werden. Doch das Schicksal hatte einen anderen Plan und so bin ich heute eine leidenschaftliche, stabile, intuitive, zuverlässige und flexible Sängerdarstellerin, mit der Stimmlage Sopran ;). Ich habe 14 Jahre Bühnen- und Konzerterfahrung, liebe szenische, wie auch musikalische Herausforderungen und bin offen und neugierig für Neues, wie auch ganz Unbekanntes. Die Oper verwandelte sich für mich in ein faszinierendes Gesamtkunstwerk, in welchem Gesang, Musik und Schauspiel gleichwertig miteinander verschmelzen und sich gegenseitig wunderbar bereichern und ergänzen.

Unsere neue CD-Aufnahme der Oper "ARGENORE" von Wilhelmine von Bayreuth @COVIELLO CLASSICS wurde für den Preis der deutschen Schallplatten Kritik nominiert.
Mit dem Göttinger Barockorchester unter der Leitung von Antonius Adamske.
Die musikalische Entdeckung könnt ihr auf Spotify, YouTube, Apple Music online anhören, oder ganz altmodisch die CD direkt im Geschäft kaufen.
ARGENORE : Magdalena Hinz
ORMONDO: Marysol Schalit
PALMIDA. Pia Davila
LEONIDA: Gerald Thompson
MARTESIA: Lea Spohn
ALCASTO Janno Scheller
SPRECHERIN: Claudia Michelsen
Label: Coviello

Debut als Blanche am Stadttheater Flensburg in der Regie von Hendrik Müller und der musikalischen Leitung von Harish Shankar.
Premiere 28.3.2026

DEBUT als IPHIGÉNIE in Iphigénie en Aulide in der Schweiz in BRIG
ELIAS Tonhalle Zürich / Münster Bern // Kammer Philharmonie Graubünden
DEBUT am VOLKSTHEATER WIEN / Villa Orlovsky
BRAHMS REQUIEM Reutlingen DE Württembergische Philharmonie
u.v.m.
(GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN)
Oper in drei Akten von Francis Poulenc
Libretto vom Komponisten nach dem Drama von Georges Bernanos, für die Oper adaptiert mit Genehmigung von Emmet Lavery,
basierend auf der Novelle „Die Letzte am Schafott“ von Gertrud von le Fort sowie einem Drehbuch von P. Raymond Bruckberger und Philippe Agostini
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Die Französische Revolution ist in vollem Gange. Die junge Adelige Blanche leidet unter ständigen Ängsten, die von den Unruhen auf den Straßen bis ins Unerträgliche aufgepeitscht werden. Sie beschließt, im Kloster der Karmeliterinnen von Compiègne als Ordensschwester vor der Welt zu fliehen. Aber auch vor den Klostermauern macht die Revolution nicht halt. Als sich die Nonnen weigern, ihr Gelübde zu brechen und den Orden zu verlassen, wie es die Revolutionsgarde verlangt, werden sie zum Tod unter der Guillotine verurteilt. Blanche flieht: vor dem Tod, vor der Angst – von Beginn an aber eigentlich vor dem Leben. Im letzten Moment kehrt sie zurück, um mit ihren Schwestern im Glauben den Opfertod zu teilen. Singend besteigen sie das Schafott.
Mit diesem Schluss gelang Francis Poulenc eine der ergreifendsten Szenen der gesamten Musiktheaterliteratur. In seiner einzigen abendfüllenden Oper setzt sich der Komponist mit der wahren Geschichte der „Märtyrerinnen von Compiègne“ auseinander. Die Oper lotet wie kaum eine andere in teils schwelgerischer Melodik die Verwerfungen einer zutiefst verunsicherten und verletzten Seele aus. Sie wurde 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführt und ist nun erstmals am Schleswig-Holsteinischen Landestheater zu sehen.
Musikalische Leitung: Harish Shankar (Termine) / Sergi Roca Bru(Termine)
Inszenierung: Hendrik Müller
Bühne: Rifail Ajdarpasic
Kostüme: Ariane Isabell Unfried
Choreinstudierung: Avishay Shalom
Dramaturgie: Maximilian Eisenacher
Musikalische Einstudierung: Borys Sitarski / Peter Geilich / Jooan Mun
Der Marquis de la Force: Kai-Moritz von Blanckenburg
Blanche, seine Tochter: Marysol Schalit
Der Chevalier, sein Sohn: Dritan Angoni
Madame de Croissy, Priorin: Itziar Lesaka
Mutter Marie, Novizenmeisterin: Vera Semieniuk
Schwester Constance, Novizin: Anna Avdalyan
Mutter Jeanne: Anna Grycan
Schwester Mathilde: Anna Stepanets
Der Beichtvater des Karmel: Christian Alexander Müller
Zwei Kommissare: Mikołaj Bońkowski
Offizier / Kerkermeisterr / Thierry / M. Javelinot:Mikołaj Bońkowski
Opernchor des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters, Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester
KÜNSTLER
Die Operetten-Diva Madame Silvia, gespielt von Heidi Maria Glössner, schwelgt in Erinnerungen an glamouröse Tage und eine vergangene Liebe – eine Geschichte von Ruhm, Erfolg, Intrigen und Sensationen.
Witzig, pointiert, sehnsüchtig und melancholisch zugleich erzählt Madame Silvia von ihren Erlebnissen als beliebte Operettensängerin in Budapest, wo sie die Männerherzen höherschlagen liess, die Liebe ihres Lebens kennenlernte, Konkurrenz als Operettenkönigin bekam und sogar den Kaiser von China verführte.
Musikalisch erlebbar werden die Ereignisse mit beliebten Arien aus bekannten Operetten wie «Lippen schweigen» aus Franz Léhars «Die lustige Witwe» oder «Tanzen möcht’ ich» aus «Die Csárdásfürstin» von Emmerich Kálmán. Die ausdrucksstarke, halbszenische Umsetzung der hervorragenden Solist:innen Marysol Schalit, Léonie Renaud, Gustavo Quaresma und Wolfgang Resch begleitet vom Ensemble Paul Klee lädt ein, in Madame Silvias Erzählungen einzutauchen.
Lassen Sie sich entführen in eine glamouröse Geschichte von Budapest über Wien nach China und wieder zurück – begleitet von bezaubernden Operettenmelodien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Arrangements und Libretto (Text der Sprecherin) von Marián Lejava
AUFFÜHRUNGSDAUER: CA. 75 MINUTEN (KONZERT OHNE PAUSE)
PROGRAMM
Nico Dostal«Ich bin verliebt» aus der Operette «Clivia»Franz Léhar«Wie eine Rosenknospe» aus der Operette «Die lustige Witwe»Richard Heuberger«Geh'n wir ins Chambre séparée» aus der Operette «Der Opernball»Franz Léhar«Lippen schweigen» aus der Operette «Die lustige Witwe»Franz Léhar«Da geh' ich ins Maxim» aus der Operette «Die lustige Witwe»Franz Léhar«Einer wird kommen» aus der Operette «Der Zarewitsch»Franz Léhar«Gern hab' ich die Frau'n geküsst» aus der Operette «Paganini»Franz Léhar«Meine Lippen, sie küssen so heiss» aus der Operette «Guiditta»Franz Léhar«Dein ist mein ganzes Herz» aus der Operette «Das Land des Lächelns»Franz Léhar«Wer hat die Liebe» aus der Operette «Das Land des Lächelns»Emmerich Kálmán«Grüss mir die Süssen» aus der Operette «Gräfin Mariza»Emmerich Kálmán«Komm mit nach Varasdin» aus der Operette «Gräfin Mariza»Emmerich Kálmán«Das ist die Liebe, die dumme Liebe» aus der Operette «Die Csárdásfürstin»Emmerich Kálmán«Nimm, Zigeuner, deine Geige» aus der Operette «Die Csárdásfürstin»Emmerich Kálmán«Tanzen möcht' ich» aus der Operette «Die Csárdásfürstin»
PROGRAMMÄNDERUNGEN VORBEHALTEN