Presse

 

Weserkurier 22. Mai 2016

Werther überzeugt am Theater Bremen auf ganzer Linie Blind und taub.

(...)Marysol Schalit ist eine frische, hell strahlende Sophie

 

Nordwest Radio 26. Oktober 2015

Marysol Schalit überzeugt als Gilda, und zwar nicht nur stimmlich, sondern beide (Otelli als Rigoletto) beweisen auch ein grosses schauspielerisches Können.

Margit Ekholt

 

Der neue Merker 11.2015

Bremen Rigoletto

(...) grossartige Sänger/Innen standen der Produktion zur Verfügung. (...) Seine Tochter Gilda ist Marysol Schalit mit frei fliessendem Sopran und einer spielerisch glänzenden Darbietung. Besonders die dramatischen Stellen gelangen ihr bestens.

Hermann Habitz

 

Taz  27. Oktober 2015

Muppet Show mit tollen Stimmen

Verdis Oper Rigoletto feiert berauschend schön gesungen, aber in einer harm- und belanglosen Inszenierung im Theater am Goetheplatz Premiere

...höchstens Ohrenkranke kommen nicht ins Schwärmen , wenn sie Marysol Schalit als Gilda hören.

Benno Schirrmeister

 

Nordwestzeitung 26. Oktober 2015

Jahrmarkt mit Gruseltreffen

Maklelose Töne

...(...) Marysol Schalit hatte als Gilda nicht unbedingt einen fragilen Sopran zur Verfügung, ihre Stimme hat viel Substanz. Ihre gesangliche Leistung war makellos und wurde bei „Caro nome“ von einem veritablen Triller gekrönt.

Wolfgang Denker

 

 

 

Oreste 25. Mai 2015

http://www.kreiszeitung.de/kultur/haendels-oreste-einer-mitreissenden-auffuehrung-theater-goetheplatz-5043373.html

 

 

http://www.nwzonline.de/kultur/mythologie-beklemmend-aktuell_a_28,0,1540512617.html

 

 

Taz 4. Februar 2015

Le Nozze di Figaro

Hoppla, die Revolution von Benno Schirrmeister

(...) Aber dafür entschädigte mindestens Marysol Schalit, die eine atemberaubende Susanna ist. (...) Aber Schalit als Figaros Braut, die sich ständig der penetrant-raubtierhaften Männlichkeit Feulins erwehen und zugleich dem von der Welt und seiner Rolle in ihr überfordeten Figaro heimleuchten muss, wird in der pointierten Klarheit ihres Soprans zur Allegorie der Aufklärung: Das ist schon ein Erlebnis für sich.

 

Weser Kurier 2. Februar 2015

Le Nozze

Oper für Fortgeschrittene von Markus Wilks

(...) Mit ihrem leuchtenden, makellosen Sopran sang und spielte sich Marysol Schalit (Susanna) in den Vordergrund...

 

Kreiszeitung 2. Februar 2015

Le Nozze

Geschüttelte Seelen von Ute Schalz-Laurenze

(...) Ein solches Konzept, das im Schlussbeifall unmissverständliche Begeisterung auslöste, kann nur durch singschauspielerische körperbetonte Leistungen funktionieren, von denen hier an erster Stelle Christoph Heinrich als Figaro und Marysol Schalit als Susanna genannt sein sollen. Furios, wie die beiden gewissermaßen ihre Seele öffnen.

 

Der Opernfreund 20. Januar 2015

L`elisir d`amore

In jeder Hinsicht gelungen von Ludwig Stinbach

(...) Auch die sängerischen Leistungen bewegten sich auf hohem Niveau, angeführt wurde das hochkarätige Ensemble von Marysol Schalit, die zu begeistern wusste. Schon darstellerisch war die über eine ausgezeichnete schauspielerische Ader verfügende junge Sopranistin, die sich an diesem gelungenen Abend als ausgemachtes Energiebündel erwies, überzeugend. Mit grosser Spiellust, fetzig und aufgedreht agierend brachte sie sowohl die koketten und selbstbewussten Seiten

der Partie als auch deren gefühlsvolle Komponenten vorzüglich zum Ausdruck. Auch gesanglich vermochte sie mit ihrem strahlkräftigen, metallischen, felxieblen und in jeder Lage gut fokussierten Sopran sehr für sich einzunehmen. (...)

 

Foyer 15. Januar- 15 März 2015

L`elisir d`amore von Markus Wilks

(...) Marysol Schalit (Adina) besitzt nicht nur einen ungewöhnlich klangvollen und technisch souveränen Sopran, sondern steht von Beginn an auch szenisch im Mittelpungt-ein Erlebnis. (...)

 

Der Opernfreund 20. Januar 2015

L`elisir d`amore

Liebenswerte Revue von Wolfgang Denker

(...) Die gesanglichen Ansprüche dieser Belcanto Oper wurden glänzend bewältigt. Marysol Schalit war als Adina hübsch und verführerisch anzusehen und sang mit beweglichem Sopran blitzsauber in den Koloraturen und emotional in ihrem Liebesbekenntnis. (...)

 

Weser Kurier 1. Dezember 2014

L`elisir d`amore

La-La Lametta von Iris Hetscher

(...) Marysol Schalit brilliert als Adina mit ihrem volltönenden, warmen und die diversen Ausschmückungen mühelos meisternden Sopran. (...)

 

Radio Bremen 1. Dezember  2014

L`elisir d`amore

(...) großartige Sängerinnen und Sänger, allen voran Marysol Schalit als Adina...

 

Der Opernfreund 15. April 2014

La Bohème

Regression, Ersatzhandlungen und Projektionen von L. Steinbach

(...) Neben ihr glänzte in der Rolle der Musetta mit ebenfalls hervorragend gestütztem, tiefgründigem und metallisch angehauchtem lyrischem Sopran die schon oft bewährte Marysol Schalit.

 

Der Opernfreund 26. Januar 2014

La Bohème

Vier Herren spritzen mit Farbe von Wolfgang Denker

(...) Auch bei Marysol Schalit bedauerte man, dass sie nur beim Beifall zu sehen war. Denn wie sie die Musetta stimmstark und temperamentvoll sang, lässt vermuten, dass sie auch als Darstellerin überzeugt hätte.(...)

 

Der Opernfreund 27. September 2013

Der Freischütz          

Ännchens Abend

(...)In gesanglicher Hinsicht gehörte der Abend ganz der jungen Marysol Schalit, die in dem Ännchen, die sie heuer zum ersten Mal sang, ihre absolute Glanzrolle gefunden hat. Sie ging voll in ihrer Partie auf und zog mit großem Können deren sämtliche Register, woraus eine ungemein beeindruckende Gesamtleistung resultierte. Frau Schalit hat einfach alles, was ein gutes Ännchen erfordert. Schon schauspielerisch mit munterem, kecken Auftreten und einem ausgelassenen, fetzigen Darstellungsstil mehr als überzeugend, vermochte sie auch stimmlich mit ihrem bestens focussierten, metallischen, ausdrucksstarken und höhensicheren Prachtsopran zu begeistern. Ihre beiden kräftig und prägnant vorgetragenen Arien gerieten zu den Höhepunkten der Aufführung. Kein Wunder, dass sie nachhaltig zum Publikumsliebling avancierte, der sich beim Schlussapplaus über zahlreiche Bravorufe des begeisterten Auditoriums zurecht freuen durfte. Das war in jeder Hinsicht Ännchens Abend. Es ist jetzt bereits vorauszusehen, dass Frau Schalit, die zu den besten Kräften des Bremers Theater gehört, in einigen Jahren auch eine wunderbare Agathe sein wird.(...)

 

Online Musik Magazin 11. Mai 2013

Cosi fan tutte

Ich will was der andere hat von Ursula Decker-Bönniger

(...) Mit wohlklingender Stimme und differenziert im Ausdruck gestaltet Marysol Schalit die Rolle der Despina. (...)

 

Der Opernfreund 11. Mai 2013

Cosi fan tutte

Gefühlsroulette rund um den Orchestergraben von Wolfgang Denker

(...) Marysol Schalit ist als Despina vom „Soubrettigen“ weit entfernt. Mit frischem, beweglichem Sopran und nie überzogener Darstellung (in den Verkleidungen) gibt sie der Figur freches Profil.(...)

 

Neue Musikzeitung online 8. Mai 2013

Cosi fan tutte

Das lehrstück als Leerstück von Freider Reininghaus

(...) Ein Bravo auch der kessen Dienerin, die in ihrem Faible fürs Leben auf der Piste u. a "Liebe aus purer Eitelkeit" plädiert. (...) Marysol Schalit bringt eine Stimme, Agilität und Frischfröhlickeit mit, die diese Sichtweise nahelegen. (...)

 

Weser Kurier 7. Mai 2013

Cosi fan tutte

So machen es nicht alle von Markus Wilks

(...) Mit klangvollem Sopran und bezauberndem Spiel setzte Marysol Schalit (Despina) auf hohem Niveau Akzente. (...)

 

Radio Bremen Online 6. Mai 2013

Cosi fan Tutte

Wind als Symbol für Freiheit

(...) Vorallem die rebellische Kammerzofe Despina, wunderbar gesungen und gespielt von Marysol Schalit, symbolisiert die Spannungen zwischen Aristokratie und Proletariat am Ende des 18. Jahrhunderts. (...)

 

Weser Kurier 7.1.2013

Mit musikalischem Schwung ins neue Jahr 

(...)Ein besonderes Vergnügen bereitete die Sopranistin Marysol Schalit. Die Schweizerin ist Mitglied des Bremer Theaters und sang einige Opernarien. Mit ihrer ausdrucksvollen Stimme zauberte sie mit einer Arie aus Mozarts "Idomeneo" eine dramatische Szene. "Spiel ich die Unschuld vom Lande", aus der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß, ist eine Paraderolle für jede stimmgewandte Sopranistin. Die klingende Bewerbungsunterlage einer theaterbesessenen Kammerzofe lieferte Schalit mit Bravour ab. Tonsicher auch in den höheren Lagen und mit plastischer Textgestaltung stattete sie den "Valse de Musette" aus Puccinis "La Boheme" und die Edelschmonsette aus "Gianni Schicchi" "O mio babbina caro" aus.

 

Diepholz Kreiszeitung 7.1.2013

Das große Salonorchester der Klassischen Philharmonie Nordwest zauberte einen beschwingten Einstieg in das neue Jahr und wurde dabei unterstützt von der hochbegabten jungen Sängerin Marysol Schalit vom Bremer Theater.

(...) Die Auftritte der jungen Marysol Schalit, mit Liebreiz, ausgeprägter schauspielerischer Ader und immenser Gesangsfreude ob in der Arie der Adele „Spiel nicht die Unschuld vom Lande“ aus der „Fledermaus“ von Johann Strauss keck oder hochdramatisch und Belcanto pur wie bei Giacomo Puccinis Walzer der Musetta aus „La Bohème“ entpuppten sich als reiner Hörgenuss. Ihr Sopran italienischer Schulung schillerte frisch, fröhlich, dramatisch. Zart gehüllt in grünen Samt und verführerisch roten Lippen auch die Arie der Lauretta aus der Oper Gianni Schicchi von Puccini.

 

Taz 5. Januar 2013 (Vorschau)

SALONORCHESTER DER PHILHARMONIE NORDWEST

Neujahrskonzert mit Marysol Schalit 

Das Bremer Opern-Publikum kennt sie aus der "Zauberflöte", aus dem "Vetter aus Dingsda", aus "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", aus dem "Tagebuch der Anne Frank" und noch einigen Inszenierungen mehr, in denen sich Marysol Schalit (Foto) als enorm vielseitige Sängerin mit Spielwitz als kaum wegzudenkender Teil des Bremer Musiktheater-Ensembles vorgestellt hat.

Ihre beträchtlichen Fähigkeiten dürften auch das Neujahrskonzert des Salonorchesters der Klassischen Philharmonie Nordwest zu einem Genuss werden lassen, das in diesem Jahr nach dem großen Vorjahreserfolg erstmals zweimal angesetzt ist...

 

Der Opernfreund 42-Jahrgang- Bremen Oktober 2012

Der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von K. Weil

(...) Von den Sängern ist an erster Stelle die wunderbare Marysol Schalit zu nennen, die an diesem Abend bewies, dass sie für die Jenny in jeder Beziehung allererste Wahl ist. Sie ging total in ihrer Rolle auf, der sie sowohl darstellerisch als auch gesanglich ein phantastisches Profil zu geben wusste. Die junge Sopranistin verfügt über viel Liebreiz, eine ausgezeichnete schauspielerische Ader und immense Spielfreude. Ihr ungemein lebendiger und fetziger Darstellungsstil, der aber auch rührende und emotional angehauchte Momente beinhaltete, legte die Vermutung nahe, dass sie auch auf der Sprechbühne mit Leichtigkeit ihr Geld verdienen könnte. Dann würde dem Musiktheater indes eine der vielversprechendsten Stimmen der Jetztzeit verloren gehen, denn Frau Schalit verfügt über einen ausgezeichneten, obertonreichen Sopran italienischer Schulung mit großer Farb- und Ausdrucksskala, der gleichzeitig ungemein frisch und tiefgründig wirkte und in jeder Lage gleichermaßen gut ansprach. Wenn sie nicht gerade Brecht’schem Schauspielgesang frönen musste, was bei diesem Stück unumgänglich ist, wartete sie mit einer sehr einnehmenden Linienführung und einer hohen Ausdrucksintensität auf. Diese grandiose Sopranistin, die eine der besten Kräfte des Theaters Bremen ist und deren Wechsel an ein größeres Haus wohl nur noch eine Frage der Zeit sein kann, vereint in sich alle Vorzüge, die man heutzutage von einer guten Sängerdarstellerin erwartet. Bravo! 

 

Die Welt 9. Oktober 2012

Der Aufsteig und Fall der Stadt Mahagonny

(...) Marysol Schalit, die den "Moon of Alabama" mit ihrem filigranen Sopran wunderbar leuchten ließ, windet sich als Hure Jenny wie ein schönes, wildes, verletztes Tier in Lulu-Manier im Schmerz um den Verlust ihrer großen Liebe.

 

Die deutsche Bühne 7. Oktober 2012

Mahagonny

(...) Marysol Schalits Jenny, eine empfindsame Hure, die in ihrem Tutu wie eine Schneeflocke durch den gnadenlosen Mahagonny-Trubel weht und sich am Ende aus purer Verzweifelung der Ruchlosigkeit in den Rachen wirft;

 

nmz online 8. Oktober 2012

Mahagonny

(...) Nadja Stefanoff, Karsten Küsters, Michael Zabanoff und Marysol Schalit überzeugten ohne Abstriche, mit einer Intensität ohnegleichen.

 

Weser Kurier 14. Februar 2012

Das Tagebuch der Anne Frank

(...) Die junge Sopranistin Marysol Schalit verkörpert das Mädchen Anne Frank in jeder Phase überzeugend und tief in die Entwicklung vom kindlichen Mädchen zur sehr schnell reifenden Frau mit grosser Intensität. Gesanglich bewältigt sie die riesen Partie (eine ununterbrochene Stunde) mit jugendlich strahlendem Sopran...

 

Rotenburger Kreiszeitung13. Februar 2012

Das Tagebuch der Anne Frank

Der Schrei nach Leben

(...) Marysol Schalit begeistert als Anne 1 nicht nur mit ihrem reinen Sopran, sondern auch mit ihrer expressiven Spielfreude. Ihr gelingt es in Windeseile vom lebensfrohen, tanzenden Teenie in Minirock mit roten Nägeln zum verzweifelten Mädchen zu werden...

 

Taz 13. Februar 2012

Das Tagebuch der Anne Frank

(...) Feinfühlig scheint ihre Stimme alle Stimmungen des im Hinterhaus eingesperrten Mädchens zu erfassen. Mit einer Leichtigkeit, als wärs gar nichts verleihen ihre Koloraturen den Tagebucheinträgen eine erstaunliche Griffigkeit, eine überraschende Direktheit. Und: Sie artikuliert super.

 

Opernnetz26. Dezember 2011

Das Land des Lächelns

Kulturen Mix

(...) Marysol Schalit verleiht der Mi Soubretten-Perfektion...

 

Opernnetz 31. Oktober 2011
Seelenkammern "Turn of the Screw" von B. Britten 
(...) Das gesamte Ensemble beeindruckt durch grossartige schauspielerische Leistung, die psychischen Abgründe werden bis ins kleinste Detail erfahrbar. (...) Randall Bills mit hellem, leicht metallisch gefärbtem Tenor und Marysol Schalit mit ebenfalls klarem und funkelndem Sopran sind als Peter Quint und Miss Jessel die eindringlich unheimlichen Gesiterstimmen.
Ch. Schütte
 
Weser Report 30. Oktober 2011
Unterhaltsame Gruselkost 
(...) Tamara Klivadenko (Mrs Grose) und Marysol Schalit (Miss Jessel) erfüllen Hysterie und Leidenschaften, mit sängerisch-darstellerischer Intensität...
 
www.klassik.com 31. Oktober 2011
Alp- und Angsträume
(...) Marysol Schalit als stimmlich ausdrucksvolle Miss Jessel...
 
 
Nordwest-Zeitung 31. Oktober 2011
(...) Marysol Schalit und Randall Bills gestalten ihre Partien als Miss Jessel und Peter Quint klangschön und mit suggestiver Bedrohlichkeit...
W. Denker
 
Weser Kurier Bremen 30. Oktober 2011
B. Brittens Kammeroper "Rhe Turn of the Screw" als erfolgreiche Premiere in Theater am Goetheplatz
Man erlebt eine Inszenierung von beklemmender Dicht. Und eine massstabsetzende musikalische Realisierung des Werkes. (...) Marysol Schalit liess hinter den hexenhaften Gesängen der Miss Jessel die Tragödie eines unbefriedigten Lebens aufblitzen...

G. Asche

 

Berneroberländer 16.05.11

Mit Charme und Stimme

Im Rahmen der Schlosskonzerte sang die Sopranistin Marysol Schalit ein vielfältiges Programm – unter anderem mit Liedern von Mozart, Schubert, Turina und Chopin. Das Publikum in der fast ausverkauften Schlosskirche war begeistert.

Beim Liederabend der Schlosskonzerte Spiez am Samstag nahm die junge Berner Sopranistin Marysol Schalit das Publikum von der ersten Minute ihres Auftritts an für sich ein. Sie überzeugte in der annähernd ausverkauften Schlosskirche nicht nur durch ihre tragfähige und biegsame Stimme, sondern auch durch bestechenden Charme und natürliche Gestik.

Präzis und durchsichtig begleitet wurde sie vom italienischen Pianisten Riccardo Bovino, welcher in Turin und Basel Klavier und in Salzburg Dirigieren studierte und an der Hochschule der Künste in Bern als Dozent arbeitet.

Schalit und Bovino eröffneten den Abend mit je drei Liedern von Mozart und von Schubert vorwiegend über Liebe, Schmerz und Schwärmereien. Die Sopranistin unterstrich die Stimmungen und die in den Liedern geäusserten Gefühle durch ihre Mimik und Körpersprache, ohne dass es aufgesetzt wirkte. Vor allem in Schuberts «Gretchen am Spinnrade» berührte die Sehnsucht in Schalits Stimme und auch ihre Interpretation des «Erlkönigs», ebenfalls von Schubert, bewegte. Die extreme Dramatik und die damit verbundene grosse Lautstärke, welche Schalit in diesen beiden Stücken an den Tag legte, erinnerten stark an die Oper, wo sie als festes Ensemble­mitglied des Theaters Bremen momentan vorwiegend tätig ist. Für Lieder der Frühromantik waren sie vielleicht ein klein wenig übertrieben. Bovino begleitete weitgehend zurückhaltend, aber mit energischen und kraftvollen Ausbrüchen an den richtigen Stellen. Auf die deutschen Lieder, bei denen man dank Schalits deutlicher Aussprache jedes Wort verstand, folgten einige von Chopin auf Polnisch und Französisch. Im Publikum konnte man sich jetzt voll und ganz auf ihre spezielle Sopranstimme konzentrieren. Obwohl diese gerade in der Höhe über grosse Leuchtkraft verfügt, ist sie dunkel angehaucht, was ihr eine wohlige Wärme und etwas Feines und Liebliches verleiht. Der zweite Teil begann träumerisch, mit Debussys «Clair de lune» und je einem Lied von Duparc und Fauré.

Sprühend vor Energie

Den krönenden Abschluss bildeten Lieder der beiden Spanier Turina und Obradors, bei denen das Duo völlig aus sich heraus kam. Schalit sprühte vor Energie und demonstrierte zum Beispiel mit makellosen und glatten Arpeggien eindrücklich, dass ihr ihre Stimme voll und ganz gehorcht. Auf den begeisterten Applaus antworteten Schalit und Bovino mit dem melancholischen und sehnsüchtigen Tango «Youkali» von Kurt Weill.

 

Kreiszeitung 14. Februar 2011 Butterfly Puccini

Streckenweise wie in einem Psychokrimi

(...) die halbwüchsige Tochter – glänzend gespielt von Marysol Schalit – wird unter anderem von Suzuki mit Gewalt ausgezogen und als Kate Pinkerton verkleidet (die es dann logischerweise gar nicht gibt). 

 

Der Opernfreund-37. Jahrgang- Bremen

Der Vetter aus Dingsda Premiere 10.12.2010 "Genialer Vetter"

....Was machste hier? Nach der Vorstellung ist die Frage leicht zu beantworten: Sich zu 100 % genial unterhalten lassen von einer Inszenierung, bei der alles rundum stimmt! Musik, Darsteller, Bühne, eben alles(...) Marysol Schalit als Hannchen: Idealbesetzung! Ein Temperamentbündel ohne gleichen (...)

Claus Brandt

 

Der Opernfreund-37. Jahrgang-Ölbronn

Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft

...Auf höchstem Niveau bewegte sich das unter dem Motto "Musikalische Grüsse von der Blumeninsel Mainau" stehende Konzert (...) Trotz aller dieser sehr beachtlichen Leistungen: Die Krone des Nachmittags gebührte Marysol Schalit, die sich mit bestens sitzendem, frischem und äußerst gewandtem Sopran in die Herzen des begeisterten Auditoriums sang und schnell zum Publikumsliebling avancierte. Bereits bei ihrer ersten Darbietung, der Arie des Ännchen „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus Webers „Freischütz“, horchte man erstaunt auf. Was war das doch für eine kräftige, ausdrucksvolle und tiefgründige Stimme, die da ertönte und dieses Stück, das sonst eine Domäne eher leichterer Sopranistinnen ist, mit ungeheurer Spontaneität und Heiterkeit darbot - Aspekte, die auch bei ihren Präsentationen von Oscars Kanzone „Saper vorreste“ aus Verdis „Maskenball“ und Adeles „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ aus Strauß’ „Fledermaus“ nur allzu offenkundig wurden. Es war wirklich eine wahre Freude, ihr zuzuhören – und zuzusehen! Diese talentierte junge Sängerin nennt auch eine treffliche schauspielerische Ader ihr Eigen, die sie ungemein mitreißend auszuspielen verstand. Jede ihrer Darbietungen begleitete sie mit frischem, ungekünsteltem und sehr natürlich wirkendem Spiel, das schließlich den Funken auf die begeisterten Zuschauer überspringen ließ. Die Adele-Arie musste sie auf vielfachen Wunsch als Zugabe noch einmal wiederholen. Insgesamt ist zu sagen: Hier wächst wahrlich ausgezeichneter Sänger-Nachwuchs nach, auf dessen weitere Entwicklung man gespannt sein kann... 

Ludwig Steinbach

 

Der neue Merker Ausgabe 11.2010 Wien

Gottlob-Frick-Gesellschaft

Glanzvoll strahlt ein Strauss schönster Melodien

...Noch recht unschuldig wirkte Marysol Schalit mit leichtem hellem Sopran beim Vortarg der Arie "Kommt ein schlanker Bursch gegangen" aus Webers Freischütz. Doch das sollte sich ändern. Bereits in der Canzone des Oscar aus Verdis Maskenball "saper vorreste" verzauberte sie mit tempramentvollem Spiel, perlenden Tönen und natürlichem Charme. Vollends in ihrem Element kokettierte das "kleine Teufelchen" voll Esprit mit dem Publikum in der Arie der Adele "Spiel ich die Unschuld vom Lande". Der Saal tobte...Da der Beifall und Jubel kein Ende nehmen wollte, erzwang das begeisterte Publikum eine Wiederholung der Arie der Adeleaud der Fledermaus mit Marysol Schalit. Damit klang das Fest der jungen Stimmen tempramentvoll aus. Bravissimo

Ingo Kardos

 

Preisträgerkonzert im Mühlehof erinnert an Gottlob Frick

...Wiederum ganz anders setzte sich die mit dem Förderpreis ausgezeichnete Schweizer Jung-Sängerin Marysol Schalit in Szene. Glockig und leichtfüßig ihr Sopran in der Arie des Ännchens „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus Webers „Der Freischütz“. Soubretten-Charme vom Feinsten, kesse mimische Anmache und stimmlich differenziert ausgestaltete Charaktere der vorgestellten Genre-Rollen bestimmten ihren hinreißenden Auftritt mit der Arie der Adele „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ aus der „Fledermaus“ von Johann Strauß.

 

Der Bund 14.September 2010

Die Schöpfung als klingendes Bilderpuzzle

...Vorbildlich die drei Vokalsolisten: neben Jakob Pilgram (Tenor) und Bass (György Levente) begeisterte Marysol Schalit mit strahlendem glockenhellem Sopran. Die Reinheit und Natürlichkeit mit der sie das Wunder der Schöpfung besingt, löst das ergötzliche Kribbeln aus, das Haydn vorgeschwebt ist.

 

 

Mittelland Zeitung 15. Juni 2010

Sommernachtskonzert in der Friedenskirche

...besonders zu begeistern vermochte die Sopranistin und Migros-Kulturprozent-Solistin Marysol Schalit

...Das "Exultate Jubilate" des jungen Komponisten Mozart erinnerte an eine italienische Opernsymphonie und wurde von Marysol Schalit gekonnt feinfühlig interpretiert. Die musikalische Begleitung des Orchesters liess der Solistin viel Raum zur Entfaltung. Eindrücklich bewies sie ein beites Spekrtrum von Höhen und Tiefen und liess erstaunliches Stimmvolumen auf Piano-Passagen folgen. Die zart inszenierten, lieblichen Tonläufe gläntzen besonders durch die sehr präzise Intonation. Marysol Schalit wurde vom Konzerpublikum bejubelt...

 

Thuner Tagblatt 4.01.10

Thuner Neujahrskonzerte 2010 im Burgsaal

Ein Fest mit musikalischer Weltreise

Bezaubernde Sopranistin
Das junge Nachwuchstalent Marysol Schalit bezauberte nicht nur mit ihrer wandlungsfähigen und tragenden Stimme, sondern ebenso mit ihrer Natürlichkeit und Gestik...

 

MZ Sonntag 20.12.09

Happy-End für Adelige Scheinehe (Graf von Luxemburg am Theater Biel Solothurn)

(...) Im roten Wickelkleid bezaubert Marysol Schalit als Julie mit stimmlichem, darstellerischem und optischem Liebreiz.

Die Operetten-Soubrette tanzt, singt und spielt mit augenzwinkerndem Schalk. (...)

 

Der Bund 17.9.09

Felix Mendelssohns Beitrag zu Harmos (Die zwei Pädagogen)

(…)Aus dem Sängerensemble sticht die junge Sopranistin Marysol Schalit in der Rolle der Elise heraus. Ihre klare und sicher geführte Stimme überzeugt(…)

 

Südkurier 20.6.09

Konzert der Anneliese Rothenberger-Preisträger auf der Insel Mainau

„Wahnsinn!“

(…)Als wunderbar kesses Ännchen machte auch die Schweizerin Marysol Schalit eine sehr gute Figur. Zum Augenaufschlag gesellte sie in „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ eine schlanke, präzise und klangschön geführte Stimme, mit der sie zuvor schon als Despina aus Mozarts „Cosí fan tutte“ überzeugt hatte.

 

Der Bund 9.5.09

Festlichkeiten mit Haydn (Die Schöpfung)

(…) Berauschendes Klangerlebnis

Eine tragende Funktion kommt im epochalen Werk den drei Solisten zu (…). Marysol Schalit zeichnete sich in ihren beiden Rollen als Erzengel Gabriel und als Eva durch eine Leichtigkeit in allen Lagen und durch ihr erfrischendes Timbre aus.

 

Bieler Tagblatt 23.9.08

Ein Spiel um Liebe und Täuschung (Cosi fan tutte)

(...) Hervorragende Despina

Unmittelbar angesprochen war man den ganzen Abend von der sängerischen Leistung von Marysol Schalit als Despina. (…) Die Einleitung im Foyer war witzig mit alten Chansons, glänzend gesungen und gespielt von der nachmaligen Despinetta M. Schalit. (…)

 

Berner Zeitung BZ 4.3.08

Im Banne einer Sängerin

Das Langenthaler Kammerensemble überzeugte mit Musik englischer Komponisten, Marysol Schalit glänzte als Sopranistin.

(…) Wie die Sängerin deren dramatischen Gehalt stimmlich ausleuchtete, faszinierte vom ersten Ton an. Sie steigerte die innere Leidenschaft zu vibrierender Intensität und brachte sich mit expressiven Koloraturen auch emotional berührend ein. Schon in den aus „Dido und Aeneas“ mit dem stimmungstief differenzierenden Orchester hatte sie zuvor ein Glanzlicht gesetzt.

 

Langenthaler Tagblatt 1.3.08

Orchesterkonzert mit dem Kammerensemble Langenthal.

Arie um Arie verzauberte die Solistin das Publikum

(…) Marysol Schalit eroberte mit ihrer intonationssicheren, für ihre 25. Jahre ungewöhnlich ausdrucksreich gereiften Stimme das Publikum im Sturm. Zunächst schlüpfte sie in die Rolle der“ Iöle“  aus G. F. Händels „Hercules“ und zeigte ihren stimmlichen Farbenreichtum.

Gleich anschliessend verzauberte Schalit in der virtuosen „Bravourarie“ der zaubermächtigen Morgana aus Händels „Alcina“ die Anwesenden mit perlenden Koloraturen. (…)

Das hohe musikalische Niveau setzte auch die Solistin M. Schalit in der Gestaltung ihrer Arien fort. Sie sang nicht, sondern sie lebte die einzelnen Arien von Belinda und Dido regelrecht aus und erreichte damit, dass jede einzelne Figur durch ihre stimmliche Gestaltung einen eigenen, unverwechselbaren Charakter erlangen konnte. (…).

 

Der Bund 21.1.08

Liebe, Tod und Lieder, 4. Liederstunde im Amthaus Bern (Granados, Rodrigo, Turina)

(…) Umsichtig begleitet vom Pianisten  André Dubois, entwickelte die Sopranistin Marysol Schalit emotional dichte Szenen….

Nachdem Dubois mit der „Dedicatoria“ eindrücklich gezeigt hatte, inwiefern auch das Klavier singen kann, entfaltete die Sängerin in den folgenden vier Sätzen mit Witz, Charme und Temperament ihr reiches sängerisches Können.

 

Konzertverein Langnau 07.09.07

Lieder mit Würde und Ehre (Dvořák Messe in D-Dur, Biblische Lieder)

Die vier jungen Solisten beeindruckten mit ihren klaren Stimmen und der sauberen Führung. Sie verliehen den Biblischen Liedern Würde und Ehre. Besonders erfrischend klang hier die Sopranistin Marysol Schalit, die ihren Passagen in allen Tonlagen reine Füllung gab.

 

Solothurner Zeitung  20.08.07

Unterwelt der Liebe (Orphée et Euridice)

MIT VIEL SPIELFREUDE zeigen die jungen Solisten in den Hauptrollen solide Leistungen. Michael Feyfar als Orphée meistert eine in höchste Register führende Tenorpartie des klassischen Repertoires, Alessandra Boër als Euridice überzeugt mit ihrer Bühnenpräsenz, derweil Marysol Schalit charmant, gewitzt und stimmlich einwandfrei die Amour Rolle verkörpert.

 

Solothurner Tagblatt 20.08.07

Die Welt der Mythologie (Orphée et Euridice)

(…) und die herrlich quirlige Marysol als Gott Amour.

 

Die Südostschweiz 29.10.06

Brittens Geister-Oper famos umgesetzt (The Turn of the Screw)

Marysol Schalit als quirlige Flora setzt schauspielerisch ein Glanzlicht (…)

 

Solothurner Zeitung 30.10.06

Im Bann von Mysterien und Obsessionen (The Turn of the Screw)

(….) von bestechender Sicherheit insbesondere die junge Marysol Schalit als Flora (…)

 

Bieler Tagblatt 30.10.06

Unausweichliches Seelendrama (The Turn of the Screw)

Die beiden Kinder, Marysol Schalit als unbändige Flora und Tim Taubmann als rührender Miles, wirkten denn auch ungemein glaubwürdig in ihren nicht einfachen Rollen.

(…) doch muss man allen Protagonisten, insbesondere auch Marysol Schalit und dem Knabensopran Tim Taubmann höchste Anerkennung auch in musikalischer, gestalterischer und stimmlicher Hinsicht zollen